Biokleidung CundA

Bio-Kleidung-ein sicherer Modetrend!

Bei dem Wort „Bio“ assoziiert man zunächst vollwertige Nahrung, die gesund und gut für den Körper ist. Ebenfalls „gut für den Körper“ und für die Zukunft 100 % trendverdächtig ist Bio-Kleidung. Äußerlich ist sie nicht zu unterscheiden von seinem ungesunden Pendant und sollte nicht mit dem vor einiger Zeit zurückliegenden Trend der Hanf-Kleider verwechselt werden, welche eher an Kartoffelsäcke erinnerten und nicht wirklich kleidsam waren. Bio-Kleidung beinhaltet die gleichen moralischen Gesichtspunkte, wie alle anderen Bio-Produkte. Für den Verbraucher beispielsweise ein wichtiger Aspekt, dass es gleichgültig ist, ob das Tier Fleisch oder Wolle liefert-am Wichtigsten ist es, dass den edlen Spendern das Leben so angenehm, wie möglich gemacht wird!

Biokleidung aus Bio-Anbau

Jedes Bio-Kleidungsstück ist aus biologisch verträglichem Anbau, frei von Giften und künstlichen Färbemitteln. Das wirkt sich gesundheitlich sowohl positiv auf den Arbeiter, der sich nicht mit giftigen Mitteln die Lunge verpestet, als auch für den Verbraucher, also uns Kunden aus. Wir haben die Gewissheit nicht nur etwas Gutes für uns getan zu haben, sondern auch für die Umwelt.

Keine Kunstfaser in Bio-Kleidung

Ein weiterer Vorteil an Bio-Kleidung besteht darin, dass keine künstlichen Fasern verwendet werden, sondern 100 % natürliche und deren Anbau muss ohne Pestizidbehandlung erfolgt sein muss. Fasern, die den neuen Öko-Trend im Kleiderschrank ausmachen, sind beispielsweise Baumwolle, Hanf, Jute, Bambusfasern oder Kork. Bedeutend ist dabei vorallem Baumwolle, da sie fast 50 % aller getragenen Fasern der Welt ausmacht. Baumwollfelder, die mit Pestiziden und Insektiziden bearbeitet werden, können die Fasern so vergiften, dass Rückstände in der Kleidung bleiben und so Allergien auf der Haut auslösen. Eine aus biologischem Anbau, unter fairen Arbeitsbedingungen gefertigte und hautverträgliche Kleidung ist ein Schritt in die richtige Richtung, der dabei auch noch gut aussieht und unwesentlich mehr kostet. Bio-Kleidung: Eine rundum gute Sache also!

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